RV Rheinsberg

Das Bootshaus

Am 23.06.97 begann das Aufstellen der Fertigteilkonstruktion. In nur zwei Tagen fügte sich unser neues Bootshaus aus den Fertigteilen zusammen.
1. So sah es vorher aus
1. So sah es vorher aus
2. Dann kam der Kran und viele Einzelteile
2. Dann kam der Kran und viele Einzelteile
3. Die ersten Wände stehen. Das ging<br>schnell! Hoffentlich kommt kein Wind!
3. Die ersten Wände stehen. Das ging
schnell! Hoffentlich kommt kein Wind!
4. Ein erster Blick aus dem Fenster<br>
4. Ein erster Blick aus dem Fenster

5. Dunkle Wolken - aber wir halten durch!
5. Dunkle Wolken - aber wir halten durch!
6. Die Decke der Bootshallen ist fertig
6. Die Decke der Bootshallen ist fertig
7. Der Wind ist da und die Fertigteile<br>fliegen zeimlich durch die Luft
7. Der Wind ist da und die Fertigteile
fliegen zeimlich durch die Luft
8. Viele Nägel sind verbraucht.<br>Hoffentlich steht es auch lange
8. Viele Nägel sind verbraucht.
Hoffentlich steht es auch lange
Nach erfolgreicher Fertigstellung des Rohbaus konnten wir am Freitag, dem 27.06.97 Richtfest feiern.
Das Aufstellen der Fertigteile (Montag bis Mittwoch) hatte sehr gut geklappt. Erleichtert waren wir alle, daß die Fertigteilkonstruktion genau auf unser Fundament paßt. Auch die Qualität der von der Firma "Opitz" gelieferten Konstruktion trug dazu bei uns die Anspannung der letzen Tage und Wochen vergessen zu lassen. In seinen Richtworten sprach Vereinsvorsitzender Eberhard Nusch über die Vorgeschichte des Baus und die vielen geleisteten Arbeitsstunden. Besonders dankte er denjenigen, welche uns bei unserem Bau unterstützen.
Die geladenen Gäste aus Sport, Politik und Sponsoren besichtigten und begutachteten unsern Neubau. Sie sprachen ihre Anerkennung über die von uns geleistete Arbeit aus und wünschten uns viel Erfolg bei der Fertigstellung unseres neuen Bootshauses.
Zwei Fässer Freibier halfen uns den Staub aus unseren Lungen zu spülen und den Schmerz in unseren geschundenen Knochen zu vergessen. Weder Kosten noch Mühen hatte Chef de Cuisine Uwe gespart um uns mit dem Besten, was die Küche hergab zu verwöhnen.